Beschreibung germanische-Runen - Runic

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deutsche Bezeichnung

ᚠ
16A0
Rune Fehu, Feoh, Fe, F
ᚡ
16A1
Rune V
ᚢ
16A2
Rune Uruz, Ur, U
ᚣ
16A3
Rune Yr
ᚤ
16A4
Rune Y
ᚥ
16A5
Rune W
ᚦ
16A6
Rune Thurisaz, Thurs, Thorn
ᚧ
16A7
Rune Eth
ᚨ
16A8
Rune Ansuz A
ᚩ
16A9
Rune Os, O
ᚪ
16AA
Rune Ac, A
ᚫ
16AB
Rune Aesc
ᚬ
16AC
Langzweig-Rune Oss, O
ᚭ
16AD
Kurzzweig-Rune Oss, O
ᚮ
16AE
Rune O
ᚯ
16AF
Rune Oe

ᚰ
16B0
Rune On
ᚱ
16B1
Rune Raidho, Rad, Reid, R
ᚲ
16B2
Rune Kenaz
ᚳ
16B3
Rune Cen
ᚴ
16B4
Rune Kaun, K
ᚵ
16B5
Rune G
ᚶ
16B6
Rune Eng
ᚷ
16B7
Rune Gebo, Gyfu, G
ᚸ
16B8
Rune Gar
ᚹ
16B9
Rune Wunjo, Wynn, W
ᚺ
16BA
Rune Hagalaz, H
ᚻ
16BB
Rune Haegl, H
ᚼ
16BC
Langzweig-Rune Hagall, H
ᚽ
16BD
Kurzzweig-Rune Hagall, H
ᚾ
16BE
Rune Naudiz, Nyd, Naud, N
ᚿ
16BF
Kurzzweig-Rune Naud, N
ᛀ
16C0
Rune gepunktetes N
ᛁ
16C1
Rune Isa, Is, Iss, I
ᛂ
16C2
Rune E
ᛃ
16C3
Rune Jera J
ᛄ
16C4
Rune Ger
ᛅ
16C5
Langzweig-Rune Ar, Ae
ᛆ
16C6
Kurzzweig-Rune Ar, A
ᛇ
16C7
Rune Ihwa, Eoh
ᛈ
16C8
Rune Perthro, P
ᛉ
16C9
Rune Algiz, Eolhx

ᛊ
16CA
Rune Sowilo, S
ᛋ
16CB
Rune Sigel, Langzweig Sol, S
ᛌ
16CC
Kurzzweig-Rune Sol, S
ᛍ
16CD
Rune C
ᛎ
16CE
Rune Z
ᛏ
16CF
Rune Tiwaz, Tir, Tyr, T
ᛐ
16D0
Kurzzweig-Rune Tyr, T
ᛑ
16D1
Rune D
ᛒ
16D2
Rune Berkano, Berorc, Bjarkan, B
ᛓ
16D3
Kurzzweig-Rune Bjarkan, B
ᛔ
16D4
Rune gepunktetes P
ᛕ
16D5
Rune offenes P
ᛖ
16D6
Rune Ehwaz, Eh, E
ᛗ
16D7
Rune Mannaz, Man, M
ᛘ
16D8
Langzweig-Rune Madr, M
ᛙ
16D9
Kurzzweig-Rune Madr, M
ᛚ
16DA
Rune Laguz, Lagu, Logr, L
ᛛ
16DB
Rune gepunktetes L
ᛜ
16DC
Rune Ingwaz
ᛝ
16DD
Rune Ing
ᛞ
16DE
Rune Dagaz, Daeg, D
ᛟ
16DF
Rune Othala, Ethel, O
ᛠ
16E0
Rune Ear
ᛡ
16E1
Rune Ior
ᛢ
16E2
Rune Cweorth

ᛣ
16E3
Rune Calc
ᛤ
16E4
Rune Cealc
ᛥ
16E5
Rune Stan
ᛦ
16E6
Langzweig-Rune Yr
ᛧ
16E7
Kurzzweig-Rune Yr
ᛨ
16E8
Rune isländisches Yr
ᛩ
16E9
Rune Q
ᛪ
16EA
Rune X
᛫
16EB
Einzelnes Satzzeichen
᛬
16EC
Mehrfaches Satzzeichen
᛭
16ED
Kreuzsatzzeichen
ᛮ
16EE
Rune Arlaug-Symbol
ᛯ
16EF
Rune Tvimadur-Symbol
ᛰ
16F0
Rune Belgthor-Symbol

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TITUS Cyberbit Basic

Download: TITUS Cyberbit Basic
Lizenz: unknown

Anzahl Zeichen: 10044

Bitstream Cyberbit

Code 2000 1.171

Download: Code 2000 - Version 1.171
Lizenz: Shareware

Anzahl Zeichen: 60000

Code 2000

GNU FreeFont 20120503

Download: GNU FreeFont - Version 20120503
Lizenz: GNU GPLv3

GNU FreeFont

Junicode 0.78

Download: Junicode - Version 0.78
Lizenz: Free

Anzahl Zeichen: 3280

A font family especially for medieval scholars, but containing an extensive enough selection of Unicode characters to be widely useful.

Quivira 4.1

Download: Quivira - Version 4.1
Lizenz: Free

Anzahl Zeichen: 11053

Quivira 4.1 contains 11,053 characters from various Unicode blocks. Most of them are expected to work correctly everywhere, but there are some issues with characters that have codepoints higher than 65,535 and combining characters.

Eine Übersicht der einzelnen germanische-Runen finden Sie hier. [ Unicode Abkürzung: Runic ]

germanische-Runen Schriftsystem

Der Unicode-Block Runen (engl: Runic) im Bereich von 16A0 bis 16FF enthält die germanischen Runen. Die Reihenfolge richtet sich nach dem traditionellen Runen-Alphabet Futhark (F, U, Th, A, R, K?) indem alle jüngeren Varianten und Abwandlungen nach der jeweiligen Grundrune einsortiert sind.
Die Runen sind warscheinlich nicht unabhängig entstanden und auch nicht von den Germanen als fertiges Schriftsystem übernommen worden, sondern wurden weitgehend eigenständig nach Vorbildern südeuropäischer Schriften entwickelt. Die Runenschrift wurde allerdings schon sehr früh als komplettes Alphabet mit 24 Buchstaben bekannt. Als Vorbilder kommen Vor allem die lateinische Schrift, aber auch die zahlreichen vom Lateinischen verdrängten und untergegangenen Schriften des keltisch-alpin-italischen Raums in Betracht.

  • Runic

    Die Runen sind die ältesten Schriftzeichen der Germanen und kamen vor allem vom 2. bis zum 12. Jahrhundert für geritzte und gravierte Inschriften auf Gegenständen und auf Steindenkmälern in zur Anwendung. Die Verbreitung der Runen zeigte von Anfang an einen deutlichen Schwerpunkt in Südskandinavien. In allen anderen Siedlungsräumen germanischsprachiger Völker ist nur eine dünne Streuüberlieferung zu finden, die mit dem jeweiligen Einzug des Christentums ihr Ende fand.

  • Tags

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